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Videos besitzen gewaltige Marketing-Schlagkraft



Videos zu produzieren ist heute einfacher denn je. Um sie wirksam zu verbreiten, steht eine hochpotente Plattform zur Verfügung, die mittlerweile auch von Kunden aufgesucht wird, die nach Produktinformationen oder Problemlösungen suchen. Video-Marketing hat eine hohe Schlagkraft, wie wir in diesem Artikel in aller Kürze aufzeigen möchten. Darüber hinaus finden Sie einige praktische Tipps vom Experten Thomas Hartmann. Das Videoportal Youtube hat sich innerhalb weniger Jahre extrem entwickelt. Im Februar 2005 ging youtube.com erstmals online, im November 2005 folgte der offizielle Start und bereits im Oktober 2006 wechselte der Eigentümer. Für ca. 1,65 Mrd. US-Dollar kaufte Google den damaligen Newcomer auf. Heute weist Youtube unter den Multimediaportalen in den USA einen Marktanteil von ca. 73 Prozent auf - ist also die dominierende Marke. (mehr …)


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Hauptsache hohe Reichweite – im Zweifel auch ohne echte Inhalte?



Mittlerweile gibt es zahlreiche Content-Kanäle, die teils sehr verschiedene Anforderungen aufweisen. Das gilt sowohl für die Formatierung, als auch für inhaltliche Aspekte. Und hier entsteht ein gewisses Dilemma: Hat die inhaltliche Qualität die Herrschaft über die Reichweitenziele oder soll es lieber umgekehrt sein? Ist es im Zweifel besser, wenn viele Personen sich qualitativ suboptimalen Content anschauen oder wenn eine vielleicht kleinere Zielgruppe hochwertige Inhalte erhält? Content-Marketing ist in gewisser Weise eine Doppelbedeutung geworden. Das Wort soll im ursprünglichen Sinne das Prinzip zusammenfassen, Marketingziele durch das Angebot von ansprechendem Content zu erreichen. Bedingt durch die immer komplexeren Möglichkeiten zum Ausspielen des Contents, hat sich mit der Content-Distribution eine Unterdisziplin dazu gesellt, deren Aufgabe im effektiven Verbreiten des Contents besteht. (mehr …)


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Müssen Content-Marketer mehr auf den Spieltrieb abzielen?



Fast jeder Mensch verfügt über einen Spieltrieb und der lässt sich für erhöhte Interaktion mit dem eigenen Produkt nutzen. Im Bereich des Content-Marketings gibt es für dieses Prinzip eine Menge Platz, denn es fügt sich gut in den angestrebten Pull-Ansatz ein. Gleichzeitig stellt es eine logische Fortsetzung bzw. Ergänzung des Storytellings dar, das bereits als wirksamer Kommunikationsstil im Content-Marketing angesehen wird. In diesem Artikel erklären wir, was sich hinter dem Schlagwort "Gamification" verbirgt und zeigen ein zur Zeit sehr erfolgreiches Anwendungsbeispiel. Es wäre keine Überraschung, wenn Content-Marketer das Prinzip für sich (neu) entdecken. (mehr …)


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Welcher Content interessiert meine Kunden?



Auf dem weitläufigen Feld des Content-Marketings kommt man leicht vom Kurs ab. Das Gebiet reicht von der Zielgruppenanalyse über die Content-Konzeption, die Optimierung auf die verschiedenen Kanäle und letztlich das Ausspielen des Contents. Jedes einzelne Thema ist wieder eine Welt für sich, sodass der eigentliche Content leicht in Vergessenheit geraten kann. Darum soll sich dieser Artikel wieder näher an den Kern des Content-Marketings bewegen – den Content selbst. Die zentrale Frage des Content-Marketings ist, welcher Inhalt die eigene Zielgruppe interessiert. Wir stellen ein paar einfache Möglichkeiten vor, die Sie zur Themenfindung nutzen können. (mehr …)


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Prozessoptimierung als Content-Quelle



Manchmal sind die besten Themen für guten Content direkt vor der eigenen Haustür. Das Festhalten an der gewohnten Perspektive kann daran hindern, diese natürlichen Ressourcen gewinnbringend einzusetzen. In diesem Artikel erklären wir den Nutzen einer Betrachtung der eigenen Verkaufsprozesse aus Kundensicht und skizzieren beispielhaft, wie aus diesem Blickwinkel gut geeigneter Content erkannt werden kann. Content Marketer stehen vor der Herausforderung, zwei teilweise gegensätzliche Ziele zu verfolgen. Sie sollen der entsprechenden Zielgruppe durch interessante und nützliche Inhalte einen echten Mehrwert bieten und müssen gleichzeitig eine gute Kosten-Nutzen Bilanz verfolgen, also die Steigerung der Abverkäufe bei möglichst geringem Aufwand. (mehr …)


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