Neue NZZ-App erhält Förderung von Google



Google hat die 128 Siegerprojekte aus 23 europäischen Ländern bekanntgegeben, die der Internetkonzern dieses Jahr im Rahmen seiner Digital News Initiative (DNI) mit insgesamt 27,3 Mio. Euro fördern wird. Als einziges Schweizer Medienhaus hat die NZZ-Mediengruppe einen Zuschlag für ein Grossprojekt erhalten. Über 1200 Bewerbungen sind bei Google eingereicht worden.

Das NZZ-Projekt mit dem Arbeitstitel NZZ Companion ist eines von 33 sogenannten Grossprojekten, die einen höheren Förderbeitrag erhalten. Die geplante App soll dem Nutzer mithilfe aktiver und passiver Personalisierung Informationen und Nachrichten bieten, die dem Lesekontext, dem Nutzungsverhalten und der jeweiligen Nutzungssituation bestmöglich entsprechen.

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Ad-Blocking: Grossangriff auf mobile Werbung



Der britische Mobilfunkprovider Three (3) geht mit dem umstrittenen US-israelischen Ad-Blocking-Unternehmen Shine eine Partnerschaft ein, um mobile Werbung zu blockieren.

„Irrelevante und exzessive Mobilanzeigen nerven Kunden und beeinträchtigen die Zufriedenheit mit dem mobilen Internet“, erklärt Three-Manager Tom Malleschitz. Der Provider will Werbung gegen Bezahlung aber weiterhin ausliefern.

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Wenige erfolgreiche Modellabels prägen soziale Medien



Eine aktuelle Studie von A.T. Kearney hat die Kommunikationsstrategien internationaler Mode-Marken anhand der Kriterien Reichweite, Intensität und Interaktion in den sozialen Medien untersucht. Im Ergebnis zeigt sich, dass nur wenige Modemarken in allen drei Dimensionen erfolgreich sind.

Während Massen-Marken auf Facebook vor allem in den Bereichen Reichweite und Intensität punkten, gelingt es Luxus-Labels wie Louis Vuitton und Chanel, einen hohen Interaktionsgrad mit den Usern zu erreichen.

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Pay-per-Click-Missbrauch verursacht Milliardenschäden



Die Klickvergütung im Web wird immer mehr Opfer betrügerischer Machenschaften. 2014 verloren Werbende rund 11,6 Mrd. Dollar aufgrund unsauberer Klicks, wie die University of Texas ermittelt hat. Pay-per-Click ist ein im Online-Marketing übliches Modell, bei dem die Leistung pro Klick abgerechnet wird.

„Wenn Menschen oder Bots in böser Absicht klicken, dann verliert der Werbende Geld“, erklärt Studienleiter Suresh Radhakrishnan. Ein neues System verspricht Abhilfe.

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Voller Erfolg: Babbel hat eine Million Schüler



Der Sprachdienstleister Babbel hat weltweit über eine Million Nutzer. Das hat das 2007 gegründete Unternehmen aus Berlin im Zuge der erstmaligen Veröffentlichung der Nutzerzahlen mitgeteilt.

Weltweit nutzen eine Mio. User die kostenpflichtige E-Learning-Plattform für webbasiertes Lernen verschiedener Sprachen. Das ehemalige Start-up verzeichnet täglich bis zu 120.000 Downloads seiner App.

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Exportunternehmen müssen Internetkompetenz steigern



Schweizer Unternehmen nutzen das Web im Auslandgeschäft zurückhaltend. Insbesondere beim Marketing und bei internationalen Kooperationen schöpfen die Exportfirmen das Potenzial des Internets nicht aus. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur.

Die anhaltende Frankenstärke verlangt von der Schweizer Exportwirtschaft neue Wege zu gehen. Das Internet ermöglicht eine effiziente und kostengünstige Internationalisierung, es muss aber gekonnt eingesetzt werden. Eine Studie, die unter Leitung von Professor Dr. Christian Hauser vom Schweizerischen Institut für Entrepreneurship SIFE der HTW Chur entstanden ist, untersucht, in welchen Bereichen hiesige Unternehmen das Web im Auslandgeschäft einsetzen. Rund 160 international aktive Unternehmen beantworteten die Online-Befragung, welche von der PostFinance unterstützt wurde.

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Marketing-Studie zeigt Defizite bei der Personalisierung



Eine globale, branchenübergreifende Studie stellt Personalisierung als die wichtigste Triebfeder heraus, mit deren Hilfe „phygitale“ Konsumenten eine optimale Mischung aus Online- und Offline-Käufen zusammenstellen können. Veröffentlicht wurde die Studie von Mindtree, einem der führenden Dienstleistungsunternehmen für digitale Transformation und Technologie.

Die Studie zeigt ausserdem, dass, auch wenn die meisten Unternehmen sich im Umbruch befinden und sich selbst als Pioniere bei der Umsetzung von und der Investition in digitale Technologien sehen, nur wenige von ihnen in Personalisierungsinitiativen investieren, von denen die Konsumenten sagen, sie würden das Einkaufserlebnis vertiefen und erweitern.

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Schweizer Bundesverwaltung manipuliert Wikipedia-Einträge!



Wikipedia ist eine der am häufigsten besuchten Webseiten der Welt. Kein Wunder, dass sie auch ein „Marketingplatz“ ist – schliesslich kann man dort Einträge entsprechend anpassen, um einen besseren Eindruck von der eigenen Firma herzustellen.

Oder vom eigenen Land. Jetzt wurde bekannt, dass Schweizer Beamte Wikipedia-Artikel mit unliebsamen Details zur Schweizer Politik und Rechtsprechung um. So geht Content Marketing natürlich nicht.

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5. Google Analytics Konferenz: Treffunkt für Digital Analytics-Vorreiter



Die 5. Google Analytics Konferenz findet vom 22.-24. Februar 2016 in Wien statt. Sie ist das grösste Event im D-A-CH-Raum, das sich dem Themenbereich um das Digital Analytics Tool widmet. Veranstalter ist die Wiener Spezialagentur e-dialog, Google Analytics Certified Partner der ersten Stunde.

Das Event findet auch 2016 wieder gemeinsam mit der etailment WIEN, einer Fachkonferenz für E-Commerce, statt. Durch die Kooperation haben die Teilnehmer die einzigartige Möglichkeit, beide Kongresse mit nur einem Ticket zu besuchen.

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Social Media: Rihanna und Kay One performen am besten



Welche Künstler rocken die Social Media am meisten? Ein gutes Indiz gibt eine aktuelle Erhebung von media control.

Darin wird die Rangfolge der Musikkünstler mit höchsten Fan- und Interaktionsperformances, erstmals basierend auf den deutschen Nutzerdaten von Facebook und Twitter für Chartwoche 04-2016 (Erhebungszeitraum: 22.01. – 28.01.16) erhoben.

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Print-Zeitungen hängen digitale Medien auf Facebook ab



Laut einer Studie von Engagement Labs liegen die Print-Medien bei den Facebook-Nutzern im Vergleich zu Online-Magazinen vorne. Die längeren Artikel mit Hintergrundinformationen eignen sich anscheinend doch besser zum Überleben in der digitalen Welt als kurze und oberflächliche Artikel von Online-Zeitungen.

Auf Twitter ist jedoch der umgekehrte Effekt zu verzeichnen. Hier nutzt man mehr kurze Artikel.

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Content-Marketing-Lehrgang bietet neue Chancen



Der digitale Wandel macht ständig neue Kompetenzen erforderlich. Immer mehr Berufstätige wollen die technologischen Möglichkeiten zu ihrem Vorteil nutzen.

Die Klubschule Migros lanciert deshalb eine neue Angebotspalette und baut damit die praxisnahen und vernetzten Ausbildungen im digitalen Bereich aus.

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