HostPress SUMMIT 2026: Grosses WordPress-Event startet am 17. September

Am Donnerstag, 17. September 2026, wird Eppelborn im Saarland zum Treffpunkt der WordPress-Branche. Beim HostPress SUMMIT 2026 erwarten die Teilnehmer Fachvorträge, praxisnahe Einblicke, Networking und eine grosse Jubiläumsfeier zum zehnjährigen Bestehen von HostPress. Das Tagesevent im Veranstaltungszentrum Big Eppel richtet sich an alle, die beruflich mit WordPress, Webentwicklung, Hosting, IT-Sicherheit oder digitalem Marketing arbeiten. Die Teilnahme am gesamten Tagesprogramm ist kostenlos.

Weiterlesen

Themencluster entwickeln: Von Einzelbeiträgen zur tragfähigen Content-Struktur

Viele Unternehmen veröffentlichen über Jahre einzelne Blogbeiträge, Ratgeber und Fachartikel. Jeder Text kann für sich wertvoll sein, dennoch entsteht daraus nicht automatisch eine verständliche Content-Struktur. Verwandte Beiträge bleiben unverbunden, ähnliche Themen konkurrieren miteinander und wichtige Fragen fehlen vollständig. Themencluster lösen dieses Problem, indem Inhalte nicht mehr als isolierte Veröffentlichungen geplant werden, sondern als zusammenhängende Themenfelder mit einer zentralen Übersichtsseite, klar abgegrenzten Vertiefungen und einer systematischen internen Verlinkung. Ein gutes Cluster entsteht allerdings nicht dadurch, möglichst viele Artikel zu einem Schlagwort zu produzieren. Entscheidend sind der tatsächliche Informationsbedarf der Zielgruppe, unterschiedliche Suchintentionen und eine nachvollziehbare Hierarchie. Bestehende Inhalte werden dabei ebenso wichtig wie neue Themen. Oft liegt bereits genügend Material vor, muss aber neu geordnet, zusammengeführt, aktualisiert oder gezielt ergänzt werden. So entwickelt sich aus einem gewachsenen Archiv Schritt für Schritt eine Content-Struktur, die Orientierung bietet und langfristig erweitert werden kann.

Weiterlesen

Evergreen-Content planen: Themen auswählen, aktualisieren und langfristig nutzen

Evergreen-Content entsteht nicht dadurch, dass ein Artikel möglichst allgemein formuliert wird. Langfristig nützlich sind Inhalte, deren Kernfrage über Monate oder Jahre relevant bleibt und die auch später noch konkrete Probleme lösen. Ratgeber, Grundlagenartikel, Checklisten und ausführliche Erklärstücke können deshalb einen dauerhaften Wert entwickeln – vorausgesetzt, Thema, Suchintention und Pflege werden von Anfang an mitgedacht. Auch zeitlose Themen bleiben jedoch nicht automatisch aktuell. Beispiele verändern sich, Zahlen veralten, Softwareoberflächen werden ersetzt und neue Fragen entstehen. Eine tragfähige Evergreen-Strategie verbindet deshalb drei Aufgaben: geeignete Themen auswählen, Inhalte gezielt pflegen und erfolgreiche Beiträge mehrfach nutzen. So wächst aus einzelnen Veröffentlichungen schrittweise ein belastbares Wissensarchiv.

Weiterlesen

Content-Erfolg sinnvoll messen: Kennzahlen entlang der Customer Journey auswählen

Content-Erfolg lässt sich nicht an einer einzigen Zahl ablesen. Ein Ratgeber kann tausende Aufrufe erreichen und trotzdem kaum geschäftlichen Nutzen erzeugen, während ein spezialisierter Fachartikel mit deutlich weniger Lesern qualifizierte Anfragen vorbereitet. Entscheidend ist deshalb, welche Aufgabe ein Inhalt innerhalb der Customer Journey übernimmt. Kennzahlen werden erst dann aussagekräftig, wenn sie mit dem jeweiligen Ziel, der Zielgruppe und dem nächsten gewünschten Schritt verbunden sind. Viele Content-Dashboards sammeln Seitenaufrufe, Klicks, Likes, Verweildauer und Conversions nebeneinander. Das erzeugt Daten, aber noch keine Erkenntnis. Sinnvoller ist ein Messsystem, das unterscheidet, ob Content Aufmerksamkeit schafft, Interesse vertieft, eine Entscheidung unterstützt oder eine bestehende Kundenbeziehung stärkt. So entsteht aus einzelnen Messwerten ein nachvollziehbares Bild der Wirkung.

Weiterlesen

Content-Audits durchführen: Bestehende Inhalte bewerten, bündeln und verbessern

Mit den Jahren wachsen Websites, Blogs und Wissensbereiche oft schneller als ihre redaktionelle Struktur. Neue Beiträge kommen hinzu, ältere Seiten bleiben online, Themen überschneiden sich und manche Inhalte verlieren unbemerkt an Aktualität oder Sichtbarkeit. Ein Content-Audit schafft hier systematisch Überblick: Sämtliche relevanten Inhalte werden inventarisiert, anhand klarer Kriterien bewertet und anschliessend einer konkreten Massnahme zugeordnet. Das Ergebnis ist keine Liste alter Artikel, sondern eine Arbeitsgrundlage für bessere Inhalte, weniger Doppelungen und eine nachvollziehbare Content-Struktur. Ein Audit sollte dabei nicht allein nach Seitenaufrufen entscheiden. Eine wenig besuchte Fachseite kann für eine kleine, aber wichtige Zielgruppe wertvoll sein, während ein stark frequentierter Artikel fachlich längst überholt sein kann. Quantitative Daten müssen deshalb mit Aktualität, Suchintention, strategischer Relevanz, Qualität und Stellung innerhalb des gesamten Themenfelds verbunden werden. Erst aus dieser Kombination lässt sich sinnvoll entscheiden, ob ein Inhalt bestehen bleibt, aktualisiert, erweitert, zusammengeführt oder aus dem aktiven Bestand entfernt wird.

Weiterlesen

Fachwissen in verständliche Artikel verwandeln: Zusammenarbeit mit Experten

In vielen Unternehmen liegt wertvolles Wissen dort, wo es redaktionell am schwersten zugänglich ist: bei Fachspezialisten, Entwicklern, Technikern, Beratern oder langjährigen Mitarbeitern. Sie kennen Prozesse, Produkte und typische Kundenprobleme bis ins Detail, haben aber selten Zeit, daraus selbst einen verständlichen Artikel zu verfassen. Gute Fachkommunikation entsteht deshalb nicht dadurch, dass Experten zu nebenberuflichen Redaktoren werden. Sie entsteht durch einen klaren Prozess, der Wissen gezielt abholt, journalistisch strukturiert und anschliessend fachlich sauber absichert. Die Zusammenarbeit funktioniert besonders gut, wenn beide Seiten unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Der interne Experte verantwortet Fakten, Erfahrung und fachliche Grenzen. Die Redaktion sorgt für Zielgruppe, Aufbau, Verständlichkeit, Einordnung und Lesefluss. Werden diese Rollen früh geklärt, sinkt der Abstimmungsaufwand – und aus verstreutem Fachwissen kann ein Artikel entstehen, der auch Menschen ohne Spezialwissen wirklich weiterhilft.

Weiterlesen

Interviews professionell führen: Von der Recherche bis zur redigierten Fassung

Ein gutes Interview entsteht selten durch einen langen Fragenkatalog. Entscheidend sind fundierte Recherche, ein klares Erkenntnisinteresse und die Fähigkeit, während des Gesprächs wirklich zuzuhören. Erst daraus entstehen Nachfragen, die über vorbereitete Antworten hinausführen und neue Informationen, nachvollziehbare Einschätzungen oder persönliche Perspektiven sichtbar machen. Nach dem Gespräch beginnt ein zweiter anspruchsvoller Teil: Aufzeichnung prüfen, Aussagen transkribieren, Wiederholungen kürzen, Antworten sprachlich glätten und trotzdem den Sinn des Gesagten bewahren. Professionelle Interviewarbeit verbindet deshalb Recherche, Gesprächsführung und Redigatur. Jede Phase beeinflusst, ob die veröffentlichte Fassung präzise, fair und zugleich lesbar bleibt.

Weiterlesen

Krisenkommunikation vorbereiten: Rollen, Freigaben und Reaktionswege definieren

Eine Kommunikationskrise lässt kaum Zeit, grundlegende Zuständigkeiten neu auszuhandeln. Wenn Medien anrufen, Kunden Antworten verlangen, Mitarbeiter Informationen suchen oder sich Vorwürfe in sozialen Netzwerken verbreiten, werden unklare Rollen schnell zum zusätzlichen Risiko. Gute Krisenkommunikation beginnt deshalb lange vor dem Ereignis: mit festgelegten Verantwortlichkeiten, kurzen Freigabewegen, erreichbaren Stellvertretungen und einem Ablauf, der auch ausserhalb gewöhnlicher Bürozeiten funktioniert. Ein Krisenkommunikationsplan soll keine mögliche Krise Wort für Wort vorwegnehmen. Seine Aufgabe besteht darin, Entscheidungen unter Zeitdruck zu erleichtern. Wer alarmiert wen? Wer sammelt Fakten? Wer entscheidet über eine Veröffentlichung? Wer spricht öffentlich? Welche Stelle überwacht Reaktionen und aktualisiert die Lage? Je eindeutiger diese Fragen im Normalbetrieb beantwortet sind, desto mehr Aufmerksamkeit bleibt im Ernstfall für die tatsächliche Situation.

Weiterlesen

Markenstimme entwickeln: Wie Unternehmen über alle Kanäle konsistent klingen

Eine Marke klingt längst nicht mehr nur in Werbekampagnen. Website, Newsletter, Social Media, Kundenservice, Stellenanzeigen, Podcasts, Präsentationen und selbst automatisierte Systemtexte tragen zur Wahrnehmung eines Unternehmens bei. Wenn diese Kanäle sprachlich völlig unterschiedlich auftreten, entsteht trotz einheitlichem Logo ein uneinheitliches Bild. Eine klar definierte Markenstimme schafft dagegen Wiedererkennbarkeit und Orientierung – ohne jeden Text in dieselbe starre Form zu pressen. Die Markenstimme beschreibt, wie ein Unternehmen grundsätzlich spricht: sachlich oder emotional, direkt oder ausführlich, nüchtern oder humorvoll, technisch oder alltagsnah. Die Tonalität kann sich je nach Situation verändern, während die grundlegende Stimme stabil bleibt. Ein Reklamationsschreiben braucht beispielsweise mehr Zurückhaltung als ein Social-Media-Post, sollte aber trotzdem nach demselben Unternehmen klingen. Genau diese Verbindung aus Konstanz und situativer Anpassung ist das Ziel einer belastbaren Corporate Language.

Weiterlesen

Medienmitteilungen, die Redaktionen wirklich nutzen können

Eine Medienmitteilung konkurriert in Redaktionen mit Nachrichtenagenturen, Behördenmeldungen, Terminen, direkten Hinweisen, sozialen Netzwerken und zahlreichen weiteren Themenangeboten. Ob sie beachtet wird, entscheidet sich deshalb oft innerhalb weniger Augenblicke. Eine klare Nachricht, ein präziser Titel und sofort überprüfbare Fakten erhöhen die Chance, dass aus einer Unternehmensinformation tatsächlich brauchbares journalistisches Ausgangsmaterial wird. Eine gute Medienmitteilung versucht nicht, einen fertigen Werbetext in ein Medium zu bringen. Sie erleichtert redaktionelle Arbeit. Dafür muss schnell erkennbar sein, was neu ist, wen die Information betrifft, weshalb sie relevant ist und welche Fakten sich daraus für eine mögliche Geschichte ergeben. Je weniger Such-, Rückfrage- und Korrekturarbeit eine Redaktion leisten muss, desto besser ist das Material verwendbar.

Weiterlesen

Corporate Podcasts konzipieren: Format, Dramaturgie und Produktionsablauf

Ein Corporate Podcast beginnt nicht mit der Wahl eines Mikrofons, sondern mit einer klaren redaktionellen Idee. Unternehmen müssen zunächst bestimmen, für wen das Audioformat gedacht ist, welchen wiederkehrenden Nutzen es bieten soll und weshalb gerade ein Podcast dafür geeignet ist. Erst daraus entstehen Format, Host, Episodenstruktur und Veröffentlichungsrhythmus. Ein tragfähiges Konzept sorgt dafür, dass nicht nach wenigen Folgen Themen fehlen oder jede Ausgabe wie ein neues Einzelprojekt entwickelt werden muss. Auch die Produktion sollte von Anfang an Teil des Konzepts sein. Interviewformate benötigen andere Vorbereitungs- und Schnittprozesse als moderierte Fachgespräche oder narrative Episoden mit mehreren O-Tönen. Aufnahme, Freigabe, Postproduktion, Veröffentlichung und Weiterverwertung müssen deshalb als wiederholbarer Ablauf geplant werden. Gute Corporate Podcasts verbinden redaktionelle Klarheit mit verlässlicher Produktion – und behandeln Audio nicht als einmalige Kampagne, sondern als fortlaufendes Kommunikationsformat.

Weiterlesen

Digitale Barrierefreiheit: Websites und Apps für mehr Menschen nutzbar machen

Digitale Barrierefreiheit entscheidet darüber, ob Websites, Apps und Online-Dienste von möglichst vielen Menschen selbstständig genutzt werden können. Dabei geht es um weit mehr als grosse Schrift oder einen hohen Farbkontrast. Menschen mit Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen, kognitiven Beeinträchtigungen sowie altersbedingten Veränderungen benötigen unterschiedliche Zugangswege. Eine barrierefreie Gestaltung berücksichtigt deshalb Inhalte, Navigation, Formulare, Medien, Bedienlogik und technische Umsetzung gemeinsam. Viele Verbesserungen kommen zugleich Menschen ohne dauerhafte Behinderung zugute. Untertitel helfen in lauter Umgebung, klare Navigation erleichtert die Orientierung auf kleinen Bildschirmen und eine vollständige Tastaturbedienung kann auch bei einem defekten Touchpad nützlich sein. Digitale Barrierefreiheit ist damit kein isoliertes Spezialthema, sondern ein Qualitätsmerkmal guter digitaler Produkte.

Weiterlesen

Kundenbeschwerden professionell bearbeiten und für Verbesserungen nutzen

Kundenbeschwerden zeigen unmittelbar, wo Erwartungen und tatsächliche Leistung auseinanderliegen. Eine verspätete Lieferung, eine fehlerhafte Rechnung oder eine unfreundlich empfundene Antwort kann zunächst wie ein einzelnes Serviceproblem wirken. Häufen sich ähnliche Rückmeldungen, weisen sie jedoch häufig auf Schwächen in Prozessen, Kommunikation oder Produktqualität hin. Professionelles Beschwerdemanagement verbindet deshalb zwei Aufgaben: Das konkrete Anliegen wird schnell und fair gelöst, gleichzeitig werden die gewonnenen Informationen systematisch genutzt, um wiederkehrende Fehler zu verhindern. Eine gute Bearbeitung beginnt mit einfacher Erreichbarkeit und endet nicht mit einer Gutschrift oder Entschuldigung. Beschwerden müssen dokumentiert, nach Ursachen ausgewertet und bei Bedarf an verantwortliche Stellen weitergegeben werden. Die internationale Norm ISO 10002 beschreibt Beschwerdemanagement entsprechend als Prozess, der von der Entgegennahme bis zur kontinuierlichen Verbesserung reicht und für Organisationen unterschiedlicher Grösse geeignet ist.

Weiterlesen

Wie Unternehmen ihre Preise kalkulieren: Kosten, Marge und Kundennutzen verbinden

Ein tragfähiger Verkaufspreis entsteht weder durch einen pauschalen Aufschlag auf den Einkaufspreis noch durch den Blick auf die Konkurrenz allein. Unternehmen müssen zunächst verstehen, welche direkten und indirekten Kosten ein Produkt oder eine Dienstleistung verursacht, welchen Deckungsbeitrag das Geschäft erwirtschaften soll und welche Zahlungsbereitschaft im Markt besteht. Erst wenn Kostenuntergrenze, wirtschaftliches Ziel und wahrgenommener Kundennutzen zusammengeführt werden, entsteht eine belastbare Preisentscheidung. Gerade kleinere Unternehmen unterschätzen häufig Kosten, die nicht unmittelbar einem einzelnen Auftrag zugeordnet werden können. Administration, Miete, Software, Marketing, Versicherungen, Finanzierung, Ausfallzeiten und Investitionen müssen ebenfalls erwirtschaftet werden. Gleichzeitig setzt der Markt Grenzen: Ein rechnerisch notwendiger Preis lässt sich nicht automatisch durchsetzen. Das Schweizer KMU-Portal beschreibt Preisgestaltung entsprechend als Balance zwischen Herstellung beziehungsweise Leistungskosten, gewünschter Marge und Marktsituation.

Weiterlesen

Warum gute Unternehmen Kunden verlieren: So kann Rückgewinnung funktionieren

Gute Produkte, engagierte Mitarbeiter und zufriedene Kunden schützen ein Unternehmen nicht vollständig vor Abwanderung. Geschäftsbeziehungen enden auch wegen steigender Preise, umständlicher Abläufe, besser erreichbarer Alternativen oder veränderter Bedürfnisse. Häufig entscheidet zudem nicht der ursprüngliche Fehler über den Verlust, sondern die Art, wie das Unternehmen darauf reagiert. Systematische Kundenrückgewinnung setzt deshalb früher an als eine Rabattmail nach der Kündigung. Sie untersucht Warnsignale, klärt die tatsächlichen Trennungsgründe und unterscheidet zwischen Kunden, deren Rückkehr realistisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, und Fällen, in denen eine saubere Trennung die bessere Lösung bleibt. Erst danach folgen Kontakt, Angebot und ein überprüfbarer Neustart.

Weiterlesen

Networking ohne Small Talk: Berufliche Kontakte mit Substanz aufbauen und pflegen

Networking wird oft mit Namensschildern, Visitenkarten und belanglosen Gesprächen verbunden. Tragfähige berufliche Kontakte entstehen jedoch selten aus möglichst vielen kurzen Begegnungen. Entscheidend ist, ob zwei Menschen einen echten Anknüpfungspunkt entdecken, einander aufmerksam zuhören und den Austausch später sinnvoll fortsetzen. Small Talk muss dabei nicht vollständig verschwinden. Er kann eine Tür öffnen, sollte aber nicht im Vorraum stehen bleiben. Wer über Beobachtungen, Erfahrungen und konkrete berufliche Fragen spricht, wirkt weder aufdringlich noch einstudiert. Aus einem ersten Kontakt wird erst dann eine Beziehung, wenn Verlässlichkeit, gegenseitiger Nutzen und Zeit hinzukommen.

Weiterlesen

Von SEO zu GEO: Wie Unternehmen in KI-Antworten sichtbar werden und bleiben

Generative Suchsysteme verändern den Weg von der Frage zur Kaufentscheidung. Statt zehn Links zu prüfen, erhalten Nutzer zunehmend eine zusammengefasste Antwort, einen Produktvergleich oder eine Empfehlung mit wenigen Quellenhinweisen. Für Unternehmen entsteht damit eine neue Aufgabe: Inhalte müssen weiterhin in Suchmaschinen auffindbar sein und zugleich als verständliche, belastbare Quelle für KI-generierte Antworten taugen. Generative Engine Optimization, kurz GEO, erweitert die klassische Suchmaschinenoptimierung um diese neue Form der Sichtbarkeit. Entscheidend sind keine vermeintlichen Tricks für einzelne Sprachmodelle. Gefragt sind technisch zugängliche Websites, eindeutig beschriebene Angebote, überprüfbare Aussagen, eigenständige Informationen und eine Content-Struktur, aus der sich einzelne Antworten korrekt entnehmen lassen. SEO bleibt dabei das Fundament: Ohne Crawlbarkeit, Indexierung und thematische Relevanz fehlt generativen Systemen häufig bereits der Zugang zum Inhalt.

Weiterlesen

Google macht Ernst mit der KI-Suche: Warum austauschbare Inhalte jetzt verlieren

AI Overviews und der neue AI Mode verändern, wie Menschen Informationen bei Google finden. Unternehmen brauchen deshalb keine kurzfristigen KI-Tricks, sondern Inhalte mit einer eigenen Perspektive, nachvollziehbaren Erfahrungen und einem klaren Nutzen. Gewöhnliche Zusammenfassungen werden dagegen immer leichter ersetzbar.

Weiterlesen

Empfehlungen

Gott.ch
business24.ch