Printmedien

Gold für SWISS Magazine: Sonderausgabe überzeugt beim Corporate Print Award 2026

Die A350-Spezialausgabe des SWISS Magazine gewinnt den Best of Corporate Print Award 2026. Für SWISS bestätigt der Erfolg einen bewussten Entscheid: Gerade in einer immer digitaleren Welt können hochwertige Printprodukte besonders wirken. Sie schaffen Nähe, laden zum Innehalten ein und geben starken Geschichten Raum. 2027 geht es weiter. Zum 25-jährigen Bestehen von SWISS erscheint eine neue gedruckte Jubiläumsausgabe.

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Bildunterschriften in der Redaktion: Präzise formulieren und Rechte klären

Eine gute Bildunterschrift erklärt präzise, was auf einer Aufnahme zu sehen ist, ohne das Offensichtliche bloss zu wiederholen. Sie nennt relevante Personen, Ort, Zeitpunkt und Zusammenhang, trennt Beobachtung von Interpretation und ergänzt jene Information, die das Bild allein nicht vermitteln kann. Gleichzeitig muss die Redaktion klären, ob das Bild veröffentlicht werden darf und wie der korrekte Urhebernachweis lautet. Bildunterschrift, Bildquelle und Rechtevermerk erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Die Bildunterschrift ordnet den Inhalt journalistisch ein, der Bildnachweis nennt Fotograf oder Rechteinhaber und die interne Rechteinformation dokumentiert den erlaubten Einsatz. Werden diese Ebenen vermischt oder unvollständig geführt, entstehen sachliche Fehler, rechtliche Risiken und unnötige Rückfragen kurz vor der Veröffentlichung.

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Quellenprüfung im Journalismus: Dokumente, Zitate und Widersprüche sicher prüfen

Journalistische Quellenprüfung beginnt dort, wo eine plausible Behauptung noch nicht als gesicherte Tatsache gelten darf. Dokumente können unvollständig, manipuliert oder aus ihrem zeitlichen Zusammenhang gelöst sein. Gesprächspartner können sich irren, Interessen verfolgen oder nur einen Ausschnitt des Geschehens kennen. Erst der systematische Abgleich von Herkunft, Inhalt, Kontext und Gegenbelegen macht aus Material eine belastbare Grundlage für die Veröffentlichung. Die Prüfung folgt keinem starren Schema, muss aber nachvollziehbar organisiert sein. Originalunterlagen besitzen ein anderes Gewicht als weitergeleitete Screenshots, unmittelbar Beteiligte eine andere Perspektive als unabhängige Fachpersonen. Widersprüche sind dabei kein störendes Hindernis, sondern oft der Ausgangspunkt für die entscheidende zusätzliche Recherche.

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Personenporträts schreiben: Nähe schaffen, ohne in Werbung abzurutschen

Ein gutes Personenporträt bringt einen Menschen nahe, ohne ihn zur makellosen Hauptfigur einer Werbegeschichte zu machen. Es zeigt Haltung, Arbeitsweise und Widersprüche anhand konkreter Beobachtungen, sorgfältig eingeordneter Aussagen und einer klaren redaktionellen Perspektive. Entscheidend ist dabei weniger die Menge biografischer Fakten als die Frage, welche Erkenntnis das Porträt über die Person und ihr Umfeld ermöglicht. Zwischen distanzierter Kurzbiografie und gefälligem Heldenstück liegt ein anspruchsvolles journalistisches Genre. Nähe entsteht durch präzise Details und ein Gespräch, das Raum für Zwischentöne lässt. Glaubwürdigkeit wächst, wenn der Text Quellen trennt, Behauptungen prüft und auch jene Aspekte sichtbar macht, die nicht in eine glatte Selbstdarstellung passen.

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Lokale Medienarbeit: Regionale Themen überzeugend vermitteln

Lokale Medienarbeit schafft Öffentlichkeit dort, wo Entscheidungen unmittelbar spürbar werden: in Gemeinden, Quartieren und Regionen. Organisationen überzeugen Redaktionen jedoch selten mit ihrer eigenen Bedeutung, sondern mit einer klar belegten Geschichte über Menschen, Veränderungen und Folgen vor Ort. Wer die regionale Medienlandschaft kennt, verlässliche Informationen liefert und journalistische Unabhängigkeit respektiert, erhöht die Chance auf eine sachgerechte Berichterstattung. Eine gute Medienmitteilung allein genügt dafür nicht. Entscheidend ist ein systematischer Prozess, der von der Themenwahl über die Kontaktpflege bis zur Auswertung reicht. Dabei zählen Präzision und lokale Nähe mehr als grosse Worte: Ein nachvollziehbarer Nutzen für die Region, zugängliche Auskunftspersonen und brauchbares Material erleichtern Medienschaffenden die Arbeit.

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Wie gute Reportagen entstehen: Beobachtung, Recherche und szenisches Erzählen

Eine gute Reportage bringt das Publikum an einen Ort, an dem etwas Bedeutendes sichtbar wird. Sie zeigt Menschen in konkreten Situationen, macht Geräusche, Bewegungen und Spannungen wahrnehmbar und ordnet das Erlebte zuverlässig ein. Ihre Nähe entsteht durch genaue Beobachtung, ihre Glaubwürdigkeit durch überprüfbare Recherche. Zwischen dem ersten Themenimpuls und dem fertigen Text liegen deshalb mehrere anspruchsvolle Arbeitsschritte. Dazu gehören eine tragfähige Leitfrage, Vorbereitung, Präsenz vor Ort, ergiebige Gespräche, sorgfältige Verifikation und eine Dramaturgie, die Fakten in Szenen organisiert, ohne sie zu verändern. Gerade im Schweizer Journalismus bilden handwerkliche Präzision und berufsethische Regeln dabei eine untrennbare Einheit.

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Unternehmensmagazine, die gelesen werden: Themenmix, Rhythmus und Redaktion planen

Ein Unternehmensmagazin gewinnt Aufmerksamkeit nicht allein durch eine hochwertige Gestaltung. Entscheidend ist, ob es reale Fragen der Zielgruppe aufgreift, überraschende Einblicke ermöglicht und seine Themen journalistisch statt werblich behandelt. Dafür braucht es ein klares redaktionelles Profil, einen tragfähigen Themenmix und genügend Abstand zur klassischen Produktkommunikation. Auch der Veröffentlichungsrhythmus muss zur verfügbaren Redaktion, zum Informationsbedarf und zu den gewählten Kanälen passen. Ein ambitionierter Monatsplan verliert seinen Wert, wenn Themen oberflächlich bleiben oder Freigaben jede Ausgabe verzögern. Erfolgreicher ist ein System, das Themen langfristig plant, aktuelle Entwicklungen aufnehmen kann und aus jeder Geschichte passende Inhalte für Print, Website, Newsletter und soziale Medien entwickelt.

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Entspannung für müde Augen: Wohltuende Pausen bei langer Bildschirmarbeit

Stunden am Computer können sich am Ende eines Arbeitstags deutlich bemerkbar machen: Die Augen fühlen sich trocken oder müde an, das Sehen wirkt zeitweise unscharf und manchmal kommen Kopfschmerzen hinzu. Solche Beschwerden werden häufig unter dem Begriff digitale Augenbelastung zusammengefasst. Ein wesentlicher Faktor ist die intensive Naharbeit. Beim konzentrierten Blick auf einen Bildschirm wird zudem weniger geblinzelt. Regelmässige Blickwechsel, kurze Pausen und ein sinnvoll eingerichteter Arbeitsplatz können die Augen entlasten, ohne den Arbeitsablauf grundlegend zu verändern. Entscheidend sind dabei keine komplizierten Augenübungen. Schon der wiederholte Blick in die Ferne unterbricht die dauernde Fokussierung auf den nahen Bildschirm. Bewusstes Blinzeln unterstützt die Verteilung des Tränenfilms. Auch Bildschirmabstand, Schriftgrösse, Beleuchtung und trockene Raumluft beeinflussen den Komfort. Wer Beschwerden trotz solcher Anpassungen regelmässig oder länger anhaltend bemerkt, sollte sie jedoch nicht einfach der Bildschirmarbeit zuschreiben: Sehfehler, trockene Augen und andere Ursachen können ähnliche Symptome hervorrufen.

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Influencer Marketing mit Strategie: So finden Unternehmen passende Markenbotschafter

Eine grosse Fangemeinde macht noch keinen guten Kooperationspartner. Für Unternehmen zählt nicht, wie viele Menschen einem Influencer folgen, sondern ob die richtigen Menschen zuhören, Vertrauen haben und zur Marke passen. Wer nur nach Followerzahlen auswählt, riskiert hohe Kosten, schwache Ergebnisse und im schlimmsten Fall einen Reputationsschaden. Erfolgreiches Influencer Marketing beginnt deshalb lange vor dem ersten Beitrag. Es braucht klare Ziele, eine gründliche Prüfung und verbindliche Regeln für die Zusammenarbeit.

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Content Marketing oder klassische Werbung: Welcher Ansatz Unternehmen weiterbringt

Ein Inserat will möglichst schnell Aufmerksamkeit erzeugen. Ein guter Ratgeber möchte eine Frage beantworten, die potenzielle Kunden gerade beschäftigt. Beide Massnahmen gehören zum Marketing, doch sie arbeiten mit unterschiedlichen Mitteln und entfalten ihre Wirkung zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Für Unternehmen stellt sich deshalb weniger die Frage, welcher Ansatz grundsätzlich besser ist. Entscheidend ist, welches Ziel erreicht werden soll und wie sich klassische Werbung und Content Marketing sinnvoll miteinander verbinden lassen.

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Gesundheit Sprechstunde lanciert neues Schweizer Magazin für Medizin und Prävention

Mit der „Gesundheit Sprechstunde“ lanciert die zur Medienart Gruppe zugehörige Gesundheit Sprechstunde GmbH im Mai 2026 ein neues Schweizer Gesundheitsmagazin. Das Format erscheint als Heft-in-Heft in den Zeitschriften „annabelle“ und „Zeitlupe“ sowie digital auf gesundheit-sprechstunde.ch. Die „Gesundheit Sprechstunde“ richtet sich an Leserinnen und Leser, die medizinische Themen verständlich, fundiert und praxisnah aufbereitet erhalten möchten. Das Magazin verbindet medizinische Expertise mit alltagsnahen Erklärungen und persönlichen Geschichten. Im Zentrum stehen Krankheitsbilder, Prävention, Therapien sowie Orientierung im Gesundheitswesen – nahbar und verständlich erklärt von namhaften Expertinnen und Experten aus der Schweiz.

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Supermodel Heidi Klum lanciert funny-frisch Chipsfrisch Brathähnchen Style ab August

Supermodel Heidi Klum und funny-frisch launchen Chipsfrisch Brathähnchen Style. Die Special Edition mit Star-Power ist ab August in den Regalen.

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Mehr Digitalabos durch Datenanalyse: Upscore zeigt Erfolgsmodell für Verlage

Wie entstehen Themenideen in Redaktionen? Das Upscore-Grip-Team unterstützt Publisher bei der Umsetzung einer praxisorientierten Arbeitsmethode, die einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung des Journalismus leistet. Chefredaktion der Rhein-Zeitung berichtet von über 100 Prozent mehr Abos binnen eines Jahres. Upscore, der Spezialist für datengetriebenen Journalismus berichtete bei einem Webinar vom Bundesverband der Digitalpublisher (BDZV) jüngst von Erfolgen zur Akquisition zahlender Leserinnen und Leser am Beispiel der Rhein-Zeitung. Mit „Readers Loops“ liefert Upscore einen Service, der auf die datenbasierte Redaktionsplanung und umfangreichen Möglichkeiten der Publishing-Intelligence-Plattform zugeschnitten ist. Das von erfahrenen Journalistinnen und Journalisten entwickelte Tool definiert dabei konkrete Workflows für die tägliche Arbeit.

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Führungswechsel bei der Luzerner Zeitung: Lena Berger übernimmt Redaktion

Per 1. Oktober 2026 übernimmt Lena Berger die Chefredaktion der „Luzerner Zeitung“ und ihrer Regionalausgaben. Sie folgt auf Christian Peter Meier, der in Pension geht. Der Verwaltungsrat von CH Media hat Lena Berger zur Chefredaktorin der „Luzerner Zeitung“ und ihrer Regionalausgaben ernannt. Derzeit ist sie beim „Beob...

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Brack gewinnt Goldbach Crossmedia Award mit „Unboxing Football“ zur Super League

Brack ist der Gewinner des diesjährigen Goldbach Crossmedia Award. Mit „Unboxing Football“ setzte sich der Onlinehändler gemeinsam mit den Agenturen brinkertlück und Mediaschneider an der heutigen Best of Swiss Web Award Night gegen 29 weitere nominierte Kampagnen durch. Die prämierte Kampagne verbindet E-Commerce mit Live-Sport und überträgt das bekannte „Unboxing“-Prinzip, das Auspacken eines Pakets, in die Welt des Fussballs. Rund um die Brack Super League wurde die Idee emotional inszeniert und für Fans sowohl im Stadion als auch digital erlebbar gemacht.

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