Trends/Interessantes

Sprache ist wichtiger als Staat: SEO-Dienstleister im deutschsprachigen Raum

Das Glück liegt im Nordosten: mit deutschen SEO-Dienstleistern fahren Schweizer Firmen günstiger. (© xtock - shutterstock.com)

Suchmaschinenoptimierung ist mittlerweile für Unternehmen fast jeder Couleur und Grösse zur Pflicht geworden. Auch und gerade regional ausgerichtete Firmen profitieren von Local SEO. Das könnte zur Schlussfolgerung verleiten, nur lokale SEO-Dienstleister könnten den regionalen Firmen beim Erreichen ihrer Ziele helfen. Doch das ist nicht der Fall. Im Gegenteil.

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KMU-Branding durch Micro-Moments

Wie kann man als KMU seine Marke im Netz etablieren, wenn grosse Firmen wie Amazon oder OBI mit ihren Angeboten omnipräsent zu sein scheinen? Eine Lösung sind die sogenannten Micro-Moments: Wenn Konsumenten eher beiläufig das Netz nutzen, um schnelle Antworten zu finden, kleine Informationen zu sammeln oder einfach nur kurze Unterhaltung suchen. Diese Micro-Moments sind die Chance für KMUs, ihre Marke und ihre Produkte in einem Netz zu etablieren, das auch immer regionaler funktioniert.

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Online-Marketing in der Schweiz – eine Bestandsaufnahme

Ein grosser Vorteil heutiger Online-Werbeangebote gegenüber der klassischen Printwerbung ist die Möglichkeit, Werbeanzeigen nur an eine genau definierte Zielgruppe auszuspielen. Die geringen Streuverluste machen diese Angebote für Marketer sehr attraktiv und immer mehr Entscheidungsträger in Schweizer Unternehmen informieren sich über die Möglichkeiten des Online-Marketings. In diesem Artikel beschreiben wir exemplarisch die Möglichkeiten der Online-Werbung anhand von Facebook-Ads und wagen eine Bestandsaufnahme zum Interesse der Schweizer Unternehmen an Online-Marketing-Massnahmen.

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Arbeiten als Content-Writer: Home-Office oder Büro?

Wer als Texter oder Content-Writer arbeitet, braucht in der Regel auch ein passendes Umfeld. Da man heute gut vernetzt ist, bieten viele Arbeitgeber die Option zum Home-Office an. Bei der richtigen Wahl kommt es auf individuelle Faktoren – insbesondere die Arbeitsanforderungen und die eigenen Arbeitsgewohnheiten – an. Dieser Artikel spricht sich für das Home-Office aus. Im folgenden Text möchte ich kurz erklären, warum und unter welchen Bedingungen diese Wahl sinnvoll ist.

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Webcontent einkaufen: Wo geht’s denn hier zu den guten Inhalten?

Die Ansprüche von Kunden und Suchmaschinen können sich verändern. Aber eins bleibt gleich: Beim Content setzt sich Qualität schliesslich immer durch. Und wer für seinen Webauftritt starke Inhalte braucht, muss sie nicht selbst erstellen. Texte, Bilder, Videos, Musik: Der Contentmarktmarkt ist riesig, und seine Vielfalt gibt dem Internet sein buntes Gesicht. Unternehmen, die zum ersten Mal Inhalte einkaufen möchten, müssen sich hier erst einmal zurechtfinden – nicht jedes Angebot passt zum gewünschten Webauftritt.

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Diskussion über Soziale Plattformen: Facebooks Instant Articles kann die Medienlandschaft umkrempeln

Facebook verdient etwa 93 Prozent seines Umsatzes mit Werbung. Die Einnahmen könnten vermutlich noch gesteigert werden, wenn die Nutzer auch hochwertigen Content direkt auf Facebook konsumieren. Bisher waren sie nach einen Klick auf den Artikellink verschwunden – mit Instant Articles soll sich das ändern. Content-Anbieter können mit dieser Funktion direkt auf Facebook publizieren, sodass Leser nicht mehr auf die Webseite des Anbieters wechseln. Sollte Johnny Haeusler am Ende also doch Recht behalten?

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Facebook: Neues Instant Articles Feature mit neun grossen Medienhäusern umgesetzt

Facebook wird durch seine neue Instant Article Funktion als Content-Host auftreten! Am 13. Mai gingen zahlreiche Meldungen durch das deutschsprachige Web, dass entsprechende Kooperationen mit namhaften Anbietern geschlossen wurden, um deren Inhalte direkt in der Facebook-App auszuspielen. Mit der Bildzeitung und dem Spiegel sind auch zwei deutschsprachige Vertreter unter den Partnern des Pilot-Projekts. Diese Meldung mag zunächst nicht so spektakulär klingen, könnte die Medienlandschaft aber grundlegend verändern. Wir erklären in diesem Artikel den Rahmen der Kooperation und den technischen Aufwand, den Facebook für die neue Instant Articles Funktion auf sich genommen hat.

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Real-Time-Advertising: Hochgradig zielgerichtet durch extreme Rechenleistung

Eigentlich war es ja vorherzusehen. Die technischen Möglichkeiten für eine konsequente Umsetzung der zeitgeistgeprägten Ideale sind mittlerweile vorhanden, sodass ein individualisiertes Marketing möglich ist, das trotzdem eine sehr hohe Reichweite besitzt. Das Real-Time-Advertising und das Komplement dazu, das Real-Time-Bidding, sind technisch verwirklicht und haben sich im Laufe des Jahres 2014 als Bestandteil so manchen Marketing-Mixes etabliert. Einen kurzen Ausblick darüber, was sich genau dahinter verbirgt, wo die Vor- und Nachteile liegen und wie die weitere Entwicklung aussieht, erhalten Sie hier.

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Best of Corporate Publishing 2015

Wer sich schon einmal die Fernsehserie Mad Men angesehen hat, bekommt schnell eine Vorstellung, wie es in einer klassischen Werbeagentur abläuft. Je nach Zielgruppe wird versucht, eine möglichst passende Kampagne zu kreieren, die das Image und den Brand der Marke stärkt. Die Serie spielt in den späten Sechzigern: Als inmitten der Wirren der 68er-Bewegung die Gleichberechtigung lautstark eingefordert wird, kommt der Mitarbeiter der Fernsehabteilung auf die besonders verrückte Idee, sich einen Computer anzuschaffen.

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Haben Webseiten bald ausgedient?

Ein Kenner der Szene spielt interessante Zukunftsmusik der Verlagswelt und gibt dabei gleichzeitig auch anderen Content-Anbietern Stoff zum Nachdenken. Auch wenn die These sehr gewagt ist, regt sie zum Beobachten und Hinterfragen der aktuellen Entwicklungen an. Warum die Webseiten vor allem für Verlage ausgedient haben sollen, erklären wir in diesem Artikel und entwerfen zum Schluss ein alternatives Szenario.

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Puma, Coca-Cola, Apple und Google: Die Geschichte hinter dem Firmenlogo

Wie konzipiert man das perfekte Firmenlogo? Diese Frage wird heute oft gestellt. Der Bedarf hat mittlerweile ganze Unternehmensfelder wachsen lassen, deren Expertise zu einem Wettbewerbsvorteil verhelfen sollen. Viele Logos, die heute als Musterbeispiel für „das perfekte Logo“ angesehen werden, entstammen aber noch aus einer ganz anderen Zeit. Man wusste nichts von Firmenlogo-Profis. Streng genommen, wäre das auch schwer gewesen, denn das Wort „Logo“ war zumindest im deutschsprachigen Raum noch gar nicht bekannt. Man sprach noch in den 60er und 70er Jahren von einem Signet, was im Wesentlichen aber dasselbe ist.

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Das Gesamtbild ist entscheidend - Trend zur Szenografie

Das Jahr 2015 hat gerade erst begonnen. Der Jahreswechsel ist in der Regel ein Anstoss zur Reflexion und auch Extrapolation einiger Entwicklungen, um ein ungefähres Bild von der Zukunft zeichnen zu können. In diesem Artikel greifen wir die Prognosen von 4 Experten auf, die unserer Meinung nach für das Content-Marketing relevant sind. Die Auswahl geschah aus einem Pool von 18 Expertenaussagen, die der Autor Lars Budde vom bekannten Technikportal t3n zusammengestellt hat.

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Neues Arbeitsfeld im Fokus - Content-Marketing als Arbeitgeber für Journalisten?

Es ist nicht abwegig, dass viele Journalisten – sollten sie gezwungen sein sich eine neue Arbeit zu suchen – in Zukunft für die Marketingabteilungen von Wirtschaftsunternehmen tätig sein werden. Einige verdiente Vertreter des Berufsstandes denken ernsthaft über diese Option nach oder treiben sie selbst aktiv voran. In der Tat gibt es Schnittmengen zwischen Journalisten und Content-Produzenten, auch wenn eine Anstellung bei einem Wirtschaftsunternehmen dem bisherigen Selbstverständnis des klassischen Journalismus widerspricht. In diesem Artikel zeigen wir einige dieser Schnittmengen auf, lassen den Journalist Karl Lohmeyer zu Wort kommen, der selbst durch Content-Marketing neue Stellen für seine Kollegen schaffen möchte und stellen die Frage, was bei all diesen möglichen Veränderungen aus der objektiven Berichterstattung werden mag.

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Ein Blick nach hinten, ein Blick nach vorne: Ursachen und Auswege für die Krise des Journalismus

Beim Umbruch von Print- zum Digitalmedium kommt es in manch grossem Verlagshaus zu Spannungen. Beim Spiegel spaltete sich die Belegschaft unlängst in zwei Lager und bei den grossen Titeln Stern und Brigitte des Verlagsriesen Gruner + Jahr wurden im Zuge von digitalen Umstrukturierungsmassnahmen zahlreiche Stellen gestrichen. Wenn bei den Grossen Sand im Getriebe ist, wird aufgehorcht und hingeschaut. Wie konnte es zu diesem Punkt kommen? Wieso wurden diese Kenner und Big Player der Verlagswelt von den Auswirkungen der Digitalisierung so sehr überrascht, dass sie sich nun zu so drastischen Massnahmen gezwungen sehen? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf Entwicklungen, die mit verantworlich für die aktuelle Journalismuskrise sind.

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Hype, Differenzierung, Professionalisierung - Content-Marketing im steten Wandel

In unserer kurzen Vorstellung der eSport Szene mit ihrem Innovationspotential für das Online-Marketing haben wir eine Trendentwicklung aufgezeigt, in der sich zur Zeit offenbar auch das Content-Marketing befindet: Zunächst wird eine Disziplin zum Massenphänomen, danach findet innerhalb dieser Masse eine Aufgliederung in verschiedene Unterdisziplinen statt, die mit einer Professionalisierung einhergeht. Am Ende ist die Landschaft mehr oder weniger in zwei Lager aufgeteilt; in Profis, die Dienstleistungen anbieten und Laien, die auf diese Dienstleistungen zurückgreifen. Content-Marketing befindet sich nun offenbar in der Ausdifferenzierung zu verschiedenen Unterdisziplinen. In diesem Artikel gehen wir auf eine dieser Unterdisziplinen, die Content-Distribution, näher ein.

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Ein Blick auf Russland offenbart Interessantes!

Im letzten Artikel beschrieben wir das Aufkommen eines sehr westlich angehauchten Phänomens - der eSport-Szene. Wir schlossen mit dem Hinweis, ruhig ein Auge auf diesen Bereich zu werfen, da von hier innovative Formen und Konzepte des Marketings zu erwarten sind. Nun wenden wir den Blick nach Osten, auf eine staatliche Suchmaschine, die ebenfalls zur Umsetzung nachahmenswerter Konzepte inspiriert – diesmal allerdings auf Staatsebene.

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eSports - Eine neue Sparte im Kommen

Die Unterhaltungsbranche ist ständiger Begleiter der Menschheit und hat sich mit dem technologischen Fortschritt immer weiterentwickelt. Zur Zeit durchläuft die Branche einen erneuten Wandel. Was bei den traditionellen Sportarten schon längst der Fall war, zieht nun auch unter den Computerspielern ein und versammelt ein junges und technikaffines Publikum um sich. Einige Firmen sehen hier eine Chance auf innovative Werbepartner und nutzen diese Entwicklung bereits für PR-Zwecke.

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