Allgemein

Weihnachtsgeschäft 2016 – Rekordumsätze für E-Commerce

Das Weihnachtsgeschäft gehört erfahrungsgemäss zu der umsatzstärksten Zeit im Handel – das gilt sowohl stationär als auch online. In den kommenden Wochen wird das Geschäft wieder auf Hochtouren laufen. Immer mehr Verbraucher besorgen sich dabei ihre Weihnachtsgeschenke über das Internet. Wie wird in diesem Jahr das Weihnachtsgeschäft im Bereich E-Commerce laufen? Der Internet-Marktplatz RetailMeNot (www.retailmenot.de) hat das – mit Fokus auf Deutschland – näher untersuchen lassen. Hier die Erkenntnisse und Prognosen im Überblick.

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World Publishing Expo & Digital Content Expo - 2017 in Berlin    

Die World Publishing Expo kehrt im nächsten Jahr in modernisierter Form nach Berlin zurück. Sie wird sich dann unter dem Claim „Make Publishing Successful“ präsentieren. Parallel dazu wird – ebenfalls in der deutschen Hauptstadt – die neue DCX Digital Content Expo eingeführt. Die diesjährige World Publishing Expo findet aktuell in Wien statt. Seit 46 Jahren wird die World Publishing Expo von der World Association of Newspapers and News Publishers (WAN-IFRA) organisiert. WAN-IFRA hat vor kurzem verkündet, dass die Gesellschaft ein Joint Venture mit der børding Holding GmbH (børding messe) zur Mitorganisation von IFRA World Publishing Expo und DCX Digital Content Expo eingegangen ist. Die beiden Veranstaltungen werden vom 9. bis zum 11. Oktober 2017 gemeinsam in der Messe Berlin stattfinden. Besucher haben mit einem Ticket Zugang zu beiden Messen.

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Herausforderung Digitalisierung – Opacc biete Lösungen

Vom Dienstag, 30. August, bis Mittwoch, 31. August, öffnet die topsoft 2016 in Zürich ihre Tore. Es ist die Schweizer Messe schlechthin für Business Software und IT-Infrastruktur. Mit von der Partie wird auch Opacc Software AG sein – ein Unternehmen, das vor allem Lösungen für den Mittelstand bietet. Längst hat der Trend zur Digitalisierung auch kleine und mittlere Unternehmen erreicht. Wer die Entwicklung verschläft, dem drohen Wettbewerbs- und Kostennachteile. Vielen Mittelständlern ist das bewusst, doch wie mit den Herausforderungen umgehen? Opacc Softwae gibt nicht nur auf der topsoft 2016 Antworten. Das Unternehmen bietet integrierte Anwendungen auf einer einzigen, durchgängigen Plattform.

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Neue Studie: Werbemarkt wächst 2016 um 4,6 Prozent

Obwohl die Wirtschaft schwächelt, wird der Werbemarkt 2016 deutlich zulegen. Laut dem aktuellsten Advertising Expenditure Forecast des Unternehmens ZenithOptimedia wird das Wachstum in diesem Jahr voraussichtlich 4,6% betragen. 2015 lag es dagegen bei 3,9%. Daraus ergeben sich weltweite Gesamtwerbeausgaben von 579 Milliarden US$ für 2016 – für das nächste und übernächste Jahr werden sogar mehr als 600 Milliarden US$ erreicht.

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Ad-Blocking: Grossangriff auf mobile Werbung

Der britische Mobilfunkprovider Three (3) geht mit dem umstrittenen US-israelischen Ad-Blocking-Unternehmen Shine eine Partnerschaft ein, um mobile Werbung zu blockieren. „Irrelevante und exzessive Mobilanzeigen nerven Kunden und beeinträchtigen die Zufriedenheit mit dem mobilen Internet“, erklärt Three-Manager Tom Malleschitz. Der Provider will Werbung gegen Bezahlung aber weiterhin ausliefern.

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Pay-per-Click-Missbrauch verursacht Milliardenschäden

Die Klickvergütung im Web wird immer mehr Opfer betrügerischer Machenschaften. 2014 verloren Werbende rund 11,6 Mrd. Dollar aufgrund unsauberer Klicks, wie die University of Texas ermittelt hat. Pay-per-Click ist ein im Online-Marketing übliches Modell, bei dem die Leistung pro Klick abgerechnet wird. „Wenn Menschen oder Bots in böser Absicht klicken, dann verliert der Werbende Geld“, erklärt Studienleiter Suresh Radhakrishnan. Ein neues System verspricht Abhilfe.

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Exportunternehmen müssen Internetkompetenz steigern

Schweizer Unternehmen nutzen das Web im Auslandgeschäft zurückhaltend. Insbesondere beim Marketing und bei internationalen Kooperationen schöpfen die Exportfirmen das Potenzial des Internets nicht aus. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Die anhaltende Frankenstärke verlangt von der Schweizer Exportwirtschaft neue Wege zu gehen. Das Internet ermöglicht eine effiziente und kostengünstige Internationalisierung, es muss aber gekonnt eingesetzt werden. Eine Studie, die unter Leitung von Professor Dr. Christian Hauser vom Schweizerischen Institut für Entrepreneurship SIFE der HTW Chur entstanden ist, untersucht, in welchen Bereichen hiesige Unternehmen das Web im Auslandgeschäft einsetzen. Rund 160 international aktive Unternehmen beantworteten die Online-Befragung, welche von der PostFinance unterstützt wurde.

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Marketing-Studie zeigt Defizite bei der Personalisierung

Eine globale, branchenübergreifende Studie stellt Personalisierung als die wichtigste Triebfeder heraus, mit deren Hilfe "phygitale" Konsumenten eine optimale Mischung aus Online- und Offline-Käufen zusammenstellen können. Veröffentlicht wurde die Studie von Mindtree, einem der führenden Dienstleistungsunternehmen für digitale Transformation und Technologie. Die Studie zeigt ausserdem, dass, auch wenn die meisten Unternehmen sich im Umbruch befinden und sich selbst als Pioniere bei der Umsetzung von und der Investition in digitale Technologien sehen, nur wenige von ihnen in Personalisierungsinitiativen investieren, von denen die Konsumenten sagen, sie würden das Einkaufserlebnis vertiefen und erweitern.

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Redaktoren wünschen mehr Storytelling statt Produkt-PR

Jeder zweite Redaktor wünscht sich von Unternehmen und Agenturen mehr Storytelling statt Produkt-PR. Dies und weitere interessante Ergebnisse erbrachte die grosse Umfrage "Recherche 2016" der sda-Tochter news aktuell, an der 351 fest angestellte Journalisten und Freie aus der Schweiz teilgenommen haben. Laut der Umfrage wünschen sich die Redaktoren in der Schweiz von Unternehmen mehr visuelle Inhalte und arbeiten nach wie vor intensiv mit Medienmitteilungen. Wenn sie im Social Web recherchieren, nutzen die Medienmacher am liebsten Facebook. Den Hypes um Instagram oder Periscope können sie dagegen wenig abgewinnen. Wichtiger ist es ihnen, von Medienabteilungen schneller und offener informiert zu werden.

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Onlinehändler: So machen Sie bis zu 15 Prozent mehr Umsatz

Die Unternehmensberatung A.T. Kearney hat eine Studie erstellt, die Onlinehändlern einen 10-Punkte-Plan an die Hand gibt. Ziel: Impulskäufe der Kunden steigern und somit den Umsatz um bis zu 15 Prozent erhöhen. „Wir verzeichnen weltweit einen massiven Zuwachs im E-Commerce als Folge von verändertem Einkaufsverhalten, das sich vor allem auf bequemes Onlinebestellen bezieht. Daher geht es immer öfter darum, kurze Wege und schnelle Klicks für den Konsumenten zu schaffen", sagt Dr. Mirko Warschun, Partner bei A.T. Kearney und europäischer Leiter des Beratungsbereich Konsumgüterindustrie und Handel.

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Warum auch Ihr Unternehmen ein Firmenlogo braucht (und was Sie dabei beachten müssen)

Ein Firmenlogo ist ein grafisches Zeichen, das stellvertretend für das Unternehmen steht und als eindeutiges Erkennungsmerkmal dient. Es ist ein wesentlicher Teil des Corporate Designs des Unternehmens und der Träger der Corporate Identity – daher sollte das Firmenlogo einen hohen Wiedererkennungswert besitzen. Ein gutes Logo bleibt in Erinnerung, es prägt sich ein und lässt sich auf einen Blick eindeutig erkennen und dem Unternehmen zuordnen. Kein Wunder also, dass grosse Unternehmen teilweise Millionenbeträge für das Logodesign ausgeben, um eine unverwechselbare, positive und eindeutige Marke zu erschaffen. Schliesslich ist das Firmenlogo in der Regel das erste, was potentielle Kunden vom Unternehmen wahrnehmen, und für einen guten ersten Eindruck gibt es eben keine zweite Chance.

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Die Macht der Bilder

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“, lautet ein Sprichwort. Ich halte das für sehr zutreffend. Wir befinden uns gerade im sogenannten digitalen Zeitalter, in welchem die Nullen und Einsen das Sagen haben. Dennoch arbeiten unsere Sinne und unser Gehirn analog, was bedeutet, dass wir Zusammenhängendes sehen oder hören. Wenn wir Musik hören, denken wir dabei nicht an die einzelnen Noten, sondern nehmen die Melodie – den Zusammenhang – wahr.

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Online-Marketing in der Schweiz – eine Bestandsaufnahme

Ein grosser Vorteil heutiger Online-Werbeangebote gegenüber der klassischen Printwerbung ist die Möglichkeit, Werbeanzeigen nur an eine genau definierte Zielgruppe auszuspielen. Die geringen Streuverluste machen diese Angebote für Marketer sehr attraktiv und immer mehr Entscheidungsträger in Schweizer Unternehmen informieren sich über die Möglichkeiten des Online-Marketings. In diesem Artikel beschreiben wir exemplarisch die Möglichkeiten der Online-Werbung anhand von Facebook-Ads und wagen eine Bestandsaufnahme zum Interesse der Schweizer Unternehmen an Online-Marketing-Massnahmen.

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Arbeiten als Content-Writer: Home-Office oder Büro?

Wer als Texter oder Content-Writer arbeitet, braucht in der Regel auch ein passendes Umfeld. Da man heute gut vernetzt ist, bieten viele Arbeitgeber die Option zum Home-Office an. Bei der richtigen Wahl kommt es auf individuelle Faktoren – insbesondere die Arbeitsanforderungen und die eigenen Arbeitsgewohnheiten – an. Dieser Artikel spricht sich für das Home-Office aus. Im folgenden Text möchte ich kurz erklären, warum und unter welchen Bedingungen diese Wahl sinnvoll ist.

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Nutzerzentrierter Content hat auch seine Tücken

Trackingdaten liefern nur die halbe Wahrheit, denn sie sagen dem Content-Marketer nur etwas über die direkte Interaktion der Leserschaft aus. Ob diese Personen auch zur relevanten Zielgruppe gehören, bleibt in der Regel unbeantwortet. Und auch wenn dem so ist, muss die thematische Ausrichtung nicht unbedingt anhand der Artikel mit den meisten Klicks erfolgen. Die im Onlinehandel und Onlinemarketing übliche Distanz zwischen Anbieter und Käufer ist ein gewisses Problem. Tracking-Tools helfen zwar dabei, die Vorlieben der Zielgruppe auszumachen, aber den persönliche Austausch wird dadurch nicht ersetzt. Das Ladengeschäft hat hier doch einen deutlichen Vorteil, den man auch mit BigData nicht so leicht kompensieren kann. Ein Grund mehr, sich über die Auswertung von Tracking-Daten Gedanken zu machen und dabei keine vorschnellen Schlüsse zu ziehen.

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Wie Google Qualität bewertet und wie Sie darauf reagieren sollten – Teil II

Im ersten Teil dieser Serie hat Neil Patel, Autor zahlreicher Artikel und Mitgründer des bekannten Analysesoftwareanbieters Kissmetrics, den Stellenwert von Google als Lieferant für Webseiten-Traffic aufgezeigt. Allerdings wird Google nur dann für eine Webseite zum sprichwörtlichen Segen, wenn es dort hochwertige Inhalte auffindet. Woher man überhaupt weiss, dass Google eine solche Inhaltsbewertung vornimmt und was genau Google unter „hochwertig“ versteht, können Sie in diesem und dem nächsten Artikel nachlesen.

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