Content-Marketing

Evergreen Content – Inhalte für die Ewigkeit

Wirklich neu ist nur der Begriff: Evergreen Content, das klingt modern und griffig und meint dennoch nicht mehr als Inhalte, die auch nach Jahren noch interessant und relevant sind. Die Informationen so aufbereiten, dass sie für Fachleute interessant sind, aber ebenso auch von Einsteigern verstanden werden. Evergreen Content beantwortet allgemeine Fragen, stellt zeitlose oder periodisch aktualisierte Informationen zur Verfügung und eignet sich damit ideal, um die eigene Expertise unter Beweis zu stellen. Und gerade deswegen ist Evergreen Content kein Selbstläufer, sondern erfordert eine intensive Auseinandersetzung – oft über Jahre hinweg.

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Vor dem Inhalt kommt das Thema: 5 Methoden zur Themenfindung für strategisches Content Marketing

Intuition, Zielgruppenrecherche, mathematische Analysen und spezielle SEO-Tools: Im Content Marketing kommen verschiedene Techniken und Werkzeuge zum Einsatz, um die richtigen Themen für eine erfolgreiche Strategie zu finden. Die sind nicht immer trivial und noch seltener kostenlos einzusetzen, doch es geht auch anders – wir stellen Ihnen fünf Methoden vor, wie Sie relevante Themen finden, ohne dafür mehr als Zeit investieren zu müssen. Beliebt und gefragt zur Themenfindung sind vor allem Methoden, mit denen sich bei geringem Zeit- und Arbeitsaufwand viel erreichen lässt. Doch menschliches Engagement, Marktwissen und Empathie bleiben wichtige Faktoren – darum lassen sich nicht alle Wege abkürzen, auch wenn Technik und „Big Data“ die Suche nach Themen heute einfacher und komfortabler machen.

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Arbeiten als Content-Writer: Home-Office oder Büro?

Wer als Texter oder Content-Writer arbeitet, braucht in der Regel auch ein passendes Umfeld. Da man heute gut vernetzt ist, bieten viele Arbeitgeber die Option zum Home-Office an. Bei der richtigen Wahl kommt es auf individuelle Faktoren – insbesondere die Arbeitsanforderungen und die eigenen Arbeitsgewohnheiten – an. Dieser Artikel spricht sich für das Home-Office aus. Im folgenden Text möchte ich kurz erklären, warum und unter welchen Bedingungen diese Wahl sinnvoll ist.

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Das Potential von Content-Marketing-Inhalten für Paid-Content

Es gibt durchaus ein gewisses Potential für den Verkauf von redaktionellen Online-Inhalten. Ein Blick in die Verlagslandschaft zeigt aber, dass die Umsatzerwartungen bei solchen Vorhaben zunächst gering gehalten werden müssen. Das Kerngeschäft redaktioneller Inhalte ist bei den Verlagen immer noch – mit deutlichem Abstand – das Print-Medium. Online-Inhalte werden in der Regel gratis angeboten. Warum das so ist und weshalb Content-Marketer hier in einer anderen Ausgangslage als die Verlage sind, zeigt dieser Artikel.

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Inspiration für Ihr Video-Marketing: Die beliebtesten Youtube-Videos 2014

Video-Marketing ist fester Bestandteil vieler Content-Marketing-Strategien. Über die eigene Webseite können Produktvideos, Imagefilme und Tutorials verbreitet werden, um das eigene Unternehmen anschaulich vorzustellen. Mit Videos kann sowohl die emotionale Ebene extrem stark angesprochen werden, wie es z. B. ein Imagefilm tut, aber auch die rationale Ebene, wie es z. B. mit Tutorials gemacht wird. In diesem Artikel gehen wir kurz auf die Entwicklung bei Youtube ein und werfen danach einen Blick auf die Top 10 der beliebtesten Videos 2014.

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Geschichten verkaufen – digitales Storytelling im Content Marketing

So richtig aus der Mode gekommen ist das klassische Geschichten erzählen eigentlich nie, dennoch erlebt es im Bereich des Marketings seit einiger Zeit einen regelrechten Boom. Storytelling gilt, insbesondere in Verbindung mit sozialen Medien, als das neue Werkzeug, mit dem Unternehmen sich und ihre Produkte zeitgemäss und modern präsentieren können. Und das quasi wie von selbst eine virale Verbreitung ihrer Marketings-Aktivitäten sicherstellen soll. Allerdings ist nicht jede Geschichte automatisch interessant, und selbst eine interessante Geschichte muss gut präsentiert werden, damit Leser oder Zuschauer mitfiebern und erfahren wollen, wie sie ausgeht und was dahinter steckt. Daher ist das „Wie“ oft entscheidender als das „Was“, denn ein begabter Erzähler kann auch einen trockenen Sachverhalt in eine interessante Geschichte verpacken – umgekehrt kann die beste Story, wenn sie langweilig vorgebracht wird, kaum jemanden erreichen.

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Content-Marketing: Zehn Tipps für das Storytelling

Was kann man tun, um Kunden im Gedächtnis zu bleiben? Sie benötigen Content, dessen Erzählelemente fein aufeinander abgestimmt sind: Eine gewisse Spannung, gepaart mit dem nötigen Mass an Authentizität, interessante und markante Charaktere, die sich während der Erzählung entwickeln … Zu kompliziert zum Selbermachen? Keineswegs, denn es geht um Geschichten! Sie sind nicht deshalb für Kinder so spannend, weil diese Erzählform kindisch ist, sondern weil Menschen davon angesprochen werden und sich das Erzählte besonders gut merken. Storytelling ist für das Marketing überaus relevant, und hier bekommen Sie zehn wertvolle Tipps dafür.

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Nutzerzentrierter Content hat auch seine Tücken

Trackingdaten liefern nur die halbe Wahrheit, denn sie sagen dem Content-Marketer nur etwas über die direkte Interaktion der Leserschaft aus. Ob diese Personen auch zur relevanten Zielgruppe gehören, bleibt in der Regel unbeantwortet. Und auch wenn dem so ist, muss die thematische Ausrichtung nicht unbedingt anhand der Artikel mit den meisten Klicks erfolgen. Die im Onlinehandel und Onlinemarketing übliche Distanz zwischen Anbieter und Käufer ist ein gewisses Problem. Tracking-Tools helfen zwar dabei, die Vorlieben der Zielgruppe auszumachen, aber den persönliche Austausch wird dadurch nicht ersetzt. Das Ladengeschäft hat hier doch einen deutlichen Vorteil, den man auch mit BigData nicht so leicht kompensieren kann. Ein Grund mehr, sich über die Auswertung von Tracking-Daten Gedanken zu machen und dabei keine vorschnellen Schlüsse zu ziehen.

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Darin investieren Content-Marketer ihr Budget 2015 - Teil II

Worin kann Budget für das eigene Content-Marketing sinnvoll investiert werden? Bei all den Unterdisziplinen und Möglichkeiten gibt es darauf prinzipiell viele Antworten. Durch eine Befragung unter Content-Marketern durch den digitalen Marketingberater Smartinsights konnte das weite Feld aber deutlich eingeengt werden - am Ende kristallisierten sich sechs verschiedene Bereiche heraus. Im letzten Artikel haben wir für drei dieser Bereiche konkrete Investitionsvorschläge gemacht. In diesem Artikel finden Sie die Fortsetzung.

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Darin investieren Content-Marketer ihr Budget 2015 - Teil I

Laut dem Beratungsunternehmen für digitales Marketing Smartinsights erwarteten viele amerikanische Content-Marketer zu Beginn des Jahres eine Aufstockung ihres Budgets. Entsprechend gab es viele Überlegungen, wohin das Geld investiert werden könnte. Letztlich kamen sechs Bereiche dabei heraus, die wir in diesem Artikel benennen. Zusätzlich geben wir in diesem und dem nächsten Artikel zu jedem Bereich ein paar eigene Vorschläge, in welche Massnahmen genau investiert werden kann.

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Wie Google Qualität bewertet und wie Sie darauf reagieren sollten – Teil III

Hochwertiger Inhalt ist für das Content-Marketing existenziell. Nur Nutzer, denen ein echter Mehrwert geboten wird, kommen auch wieder. Um sich aber erst einmal als Content-Anbieter zu etablieren, ist die Unterstützung des grössten Traffic-Lieferanten nötig – und das ist Google. Im dritten Teil dieser Artikelserie beschreibt der Autor und Mitgründer des Analyticssoftarea-Entwicklers Kissmetrics, Neil Patel, wie Sie Webseiteninhalte erzeugen, die Google als hochwertig einstuft. Patels hervorragenden Originalbeitrag für das Content Marketing Institut haben wir hier aus dem Englischen übersetzt.

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Wie Google Qualität bewertet und wie Sie darauf reagieren sollten – Teil II

Im ersten Teil dieser Serie hat Neil Patel, Autor zahlreicher Artikel und Mitgründer des bekannten Analysesoftwareanbieters Kissmetrics, den Stellenwert von Google als Lieferant für Webseiten-Traffic aufgezeigt. Allerdings wird Google nur dann für eine Webseite zum sprichwörtlichen Segen, wenn es dort hochwertige Inhalte auffindet. Woher man überhaupt weiss, dass Google eine solche Inhaltsbewertung vornimmt und was genau Google unter „hochwertig“ versteht, können Sie in diesem und dem nächsten Artikel nachlesen.

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Wie Google Qualität bewertet und wie Sie darauf reagieren sollten - Teil I

Einmal mehr steht ein Google-Update an: Für den 21. April wurde auf Googles Webmaster Central Blog ein grosses Update angekündigt, das mobile optimierte Webseiten erkennen und in der Ergebnisliste aufwerten soll. Wir wollen den Rummel dieses Updates nutzen, um gemeinsam mit dem Blogger Neil Patel vom Content Marketing Institut ein anderes grundlegendes Thema aufzugreifen: Wie Google die Qualität von Content bewertet. Patels Beitrag zu diesem Thema haben wir in drei Teilen aus dem Englischen übersetzt. Teil 1 behandelt zunächst Googles herausragende Stellung als Lieferant von Webtraffic, bevor die anderen beiden Teile erläutern, worauf Webseitenbetreiber bei der Inhaltserstellung achten müssen, um von Googles traffic-Potential auch wirklich zu profitieren.

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Best of Corporate Publishing 2015

Wer sich schon einmal die Fernsehserie Mad Men angesehen hat, bekommt schnell eine Vorstellung, wie es in einer klassischen Werbeagentur abläuft. Je nach Zielgruppe wird versucht, eine möglichst passende Kampagne zu kreieren, die das Image und den Brand der Marke stärkt. Die Serie spielt in den späten Sechzigern: Als inmitten der Wirren der 68er-Bewegung die Gleichberechtigung lautstark eingefordert wird, kommt der Mitarbeiter der Fernsehabteilung auf die besonders verrückte Idee, sich einen Computer anzuschaffen.

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Hochwertigen Contet mit System erstellen: 5 mal warum

„Wir müssen aufhören eine Abteilung auf Abruf zu sein, deren Ziel lediglich die Unterstützung des Vertriebs ist und damit anfangen, ein strategischer Partner zu werden, der das eigenen Unternehmen beim Vorhersagen von und der Ausrichtung auf Marktentwicklungen unterstützt.“ So lautet die Aufforderung an Content-Marketer in einer aktuellen Publikation des amerikanischen Content Marketing Instituts (CMI). Die Autoren sehen die Zeit gekommen, in der sich Content-Marketer mehr für die strategischen Fragen des eigenen Unternehmens interessieren sollten. Davon profitierten sowohl Content-Marketer als auch die Unternehmensführung. Diesen Ansatz stellen wir anhand einer konkreten Gedankenübung vor, mit der Sie Ihren Content deutlich relevanter gestalten können.

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Mobile Erweiterung planen: Eigenen Standort bestimmen und Identität wahren

Über welchen Kanal werden Sie Ihre Zielgruppe in der (näheren) Zukunft effektiv erreichen? Um diese Frage erschöpfend zu beantworten, ist eine Zielgruppenanalyse erforderlich. „Aller Wahrscheinlichkeit nach über den mobilen Kanal“ kann aber 2015 als solide Pauschalantwort akzeptiert werden. Content-Marketer sollten spätestens jetzt Konzepte in der Hand haben, um ihre Inhalte ansprechend mobil auszuspielen. Bei der Erweiterung auf diesen Kanal müssen realistische Erwartungshaltungen im Bezug auf den Aufwand und den Ertrag eingenommen werden. Einige Eckpunkte für diese Überlegungen werden in diesem Artikel vorgestellt.

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Kundenvertrauen ist Gold wert - Content Marketing zielt genau darauf ab

Wem man nicht vertraut, dem hört man auch nicht zu – vom Kauf ganz zu schweigen. Content-Marketing soll in einem langfristigen Prozess Vertrauen der Zielgruppe zum eigenen Unternehmen aufbauen. Warum solche Massnahmen wichtig sind und wie genau sie sich auswirken können, beschreiben wir in diesem Artikel. Dabei greifen wir auf den Trust Barometer Germany des amerikanischen PR-Unternehmens Edelman zurück.

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